Gedanken zum Jahr 2018

Die besten Geschenke sind die, die Zeit schenken und noch Geld sparen - mit diesem Vorsatz wünscht der Mitteldeutsche Müllerbund eV, seine Mitglieder ein gesundes und erfolgreiches 2018.

Wir treten wieder an, um Ihnen mit unserer Unterstützung, unseren geplanten Veranstaltungen, Versammlungen und ständigen Informationen Zeit und sicher auch Geld zu sparen.

Das Jahr beginnt mit unserem geplanten Backseminar am Freitag, den 5.Januar in Dresden, wo 17 Anmeldungen vorliegen.

Die nächste Vorstandssitzung ist für den 22. Februar in Burgstädt geplant, wo unsere Müllereifachtagung im Mittelpunkt steht.

Unsere 23. Mitteldeutsche Müllereifachtagung in Burgstädt bei Chemnitz findet am 23. Und 24. März im Center Hotel „Alte Spinnerei“ statt. Es wird viel Neues zu erleben sein.

Die Regionalversammlungen sind für Juni geplant. Termine stehen noch nicht fest.

Wir hoffen alle auf eine „trockenere“ Ernte 2018 mit guten Qualitäten. Die Preisfindung soll unsere WhatsApp Gruppe „Erntepreis“ wieder erleichtern. Dieses Jahr hoffentlich auch mit aktuellen Erntepreisen zu Dinkel und Biogetreide.

Die Stammtische der einzelnen Regionalverbände werden wieder für Oktober / November geplant. Vorschläge für den Ort nehme ich noch gern für Nord/Ost und Thüringen entgegen. Die Sachsen haben Ihren in die Nähe der Rätze-Mühle geplant. Vielen Dank der Familie Unger im vor raus.

Die Gruppenzertifizierung geht in eine neue Runde. Die neue DIN EN ISO 9001-2015 wird eine Herausforderung für die teilnehmenden Betriebe. Auch hier geben wir aktive Unterstützung und leiten alle Teilnehmer an dieses zu meistern. Im Februar werden die ersten 7 Betriebe von unserem Auditor Herrn Schmidt besucht. Nach Möglichkeit werde ich versuchen daran teilzunehmen.

Wen wir versuchen, im sachlichen Miteinander für alle Probleme und Sorgen eine Lösung zu finden, dann gelingt uns auch in diesem Jahr das was sich die meisten Menschen zu Weihnachten gewünscht haben – Frieden, ob im kleinen Miteinander oder auf der großen weiten Welt. Zugegeben, die Globalisierung macht es schwieriger, doch mit Humor, Verständnis und direkter Kommunikation kann jeder ein ganz kleines bisschen dazu beitragen, sein Umfeld lebens- und liebenswürdiger zu gestallten. Das Glas ist halb voll und nicht halb leer.

Glück zu - Hubertus Nitzschke

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